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SAXOmagazin

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Sich entwickelnde Spielfreude oder gehemmter Forscherdrang – was die Qualität eines Leihinstrumentes ausmacht.

Sich entwickelnde Spielfreude oder gehemmter Forscherdrang – was die Qualität eines Leihinstrumentes ausmacht.

Wenn wir sehr begabte SAXOPHONICer, begeisterte SAXOPHONICer oder Profi-SAXOPHONICer fragen, mit welchem Instrument sie angefangen haben, bzw. welches Instrument mit ihnen gemeinsam die ersten Lektionen Sax-Unterricht verbracht hat, dann glaubst Du nicht, wie viele etwa das sagen: „Mein erstes Saxophon? Oh, das hat bei mir zu Hause noch immer ein schönes Plätzchen…“ oder sogar auf das Sax zeigen, welches sie gerade spielen. Bei Reiner ist das auch nicht viel anders, sein erstes Horn wird er immer im Herzen tragen. Ja, es gibt sie durchaus, die Menschen, die mit einem „Porsche“ ihre Saxophonaktivitäten beginnen, sie sind noch nicht einmal die goldene Ausnahme. Es ist aber auch absolut kein Muss gleich mit einem Porsche loszufahren.

Uns begegnen eben neben den gerade genannten auch immer wieder viele Menschen, die erzählen, dass sie auch „mal als junger Mensch angefangen haben Saxophon zu spielen“ und wenn man dann fragt, warum das nicht weiter verfolgt wurde, gibt es die verschiedensten Gründe dafür. Wenn wir aber exakt diese Menschen auch fragen, welches ihr erster Saxophon-Spielbegleiter war, dann kommt oft: „Ach, weiß ich nicht, irgendein Leihinstrument!“.

Also, stellt sich hier die Frage, gibt es da einen Zusammenhang zwischen einem Leihsaxophon und der Unlust am Weitererlernen eines der für uns alle schönsten Instrumente überhaupt.

Es ist sehr verständlich, dass eine Familie erst einmal austesten will, ob der junge Sax-Eleve überhaupt beim Spielen bleiben möchte. Das gleiche gilt natürlich auch für einen Erwachsenen, der sich musikalisch ausprobieren möchte. Wir aber empfehlen, dass das nicht über ein Schulleihinstrument (und schlimmer noch über ein Billigimportsaxophon mit einem Branding, das kein Mensch kennt) passiert. Immer wieder hören wir hier seit mehr als 10 Jahren die Geschichten von frustrierten Schülern die letztlich irgendwann die Lust verloren haben. Wir würden allesamt staunen, welches Potential da verborgen liegt, wenn es diesen Materialfrust nicht noch zusätzlich zu der Herausforderung eine neue Fähigkeit zu entwickeln gäbe.

Ein exzellenter Saxophonhändler (wir als SAXOPHONIC zum Beispiel 😉 ) verfügt über Anspiel- oder Proberäume. Komm einfach zu uns und nutze diese Räume um die ersten Kontakte mit einem geeigneten Instrument zu machen.

Auch bieten wir die Möglichkeit eine SchnupperSaxStunde zu vereinbaren. Du wirst in einer solchen Stunde in jedem Fall ein Gefühl für das Instrument bekommen und erste Töne produzieren. Diese Termine finden außerhalb der regulären Öffnungszeiten statt und werden individuell vereinbart. Das machen wir so, damit Du Dich ganz ungestört fühlen kannst und Reiner Dir voll und ganz persönlich zur Seite stehen kann.

Nimm Dir Zeit und Muße. Du kannst unsere Räume und uns auch öfters besuchen um Unsicherheiten hinter Dir zu lassen. Und was keinesfalls ein Problem ist, ist, wenn Du sagst: „Nö, Saxophone, ach lassen wir es doch besser. Das ist nix für mich.“

Wenn Dein Vorhaben, Saxophon spielen zu lernen besteht, werden wir Dir kompetent helfen zum richtigen Saxophongefährten zu finden. Es gibt immer eine gute Alternative zum Schulleihinstrument.

Ein führender Händler wie wir, hat nicht nur Neuware, sondern immer auch gebrauchte Saxophone in besserer bis bester Qualität vorrätig. Wir haben diese generalüberholt, eingestellt oder durchgecheckt und allen die Liebe und Kompetenz zuteil werden lassen, die wir auch zertifizieren.

Ein Mietkauf oder Mietsystem bieten wir als weitere Alternative ebenfalls an. Dabei handelt es sich dann, genau wie bei den gebrauchten Saxophonen, um ordentlich eingestellte, überholte oder gewartete Instrumente, die Dich nicht gleich schon zu falscher Atmung, zu falschen Griffen oder zu falschen Abläufen nötigen, um die Materialschwäche zu kompensieren.

Wir alle wissen eigentlich ganz genau…… alles was uns Spaß macht, wo wir ein Gefühl von Selbstwirksamkeit haben, wo wir unseren Bemühungen entsprechend auch persönliche Erfolge empfinden, da bleiben wir gerne dabei, das möchten wir öfter machen, da kann sich spielerisch Freude entwickeln. Und alles was uns dauerhaft frustriert, wo wir uns mühen, abmühen, verzweifelt versuchen und dennoch kein Zufriedenheitsgefühl erlangen, ja vielleicht sogar noch Schuldzuweisungen bekommen, da verabschiedet sich der Forschergeist allmählich. Das sind Erlebnisse, die möchten wir früher oder später ganz aus unserem Leben verbannen. Zu Recht.

Lernen darf Spaß machen!

Hier noch eine wunderbare Ergänzung zum Thema, die für kleine und große Menschen ganz grundsätzlich gilt. Das geht uns alle was an, egal ob wir (Saxophon-)schüler oder Lehrer oder Eltern oder Mensch in dieser Gesellschaft sind – denn mit Begeisterung geht Lernen einfach am besten und vor allen Dingen auch nachhaltig. „Wie lernen am besten gelingt“ von Prof. Dr. Gerald Hüther – einem bekannten Hirnforscher, der das Wesentliche einfach gut transportieren kann.


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Synästhesie – Töne sehen – eine bunte Gabe

Synästhesie - Töne sehen- eine bunte Gabe

Synästhesie – Töne sehen – eine bunte Gabe

Heute möchten wir Dich auf eine ganz besondere Fähigkeit aufmerksam machen, der „Musik-Farben-Synästhesie“. Wir möchten Dich ein wenig darüber informieren und Dich unbedingt und von Herzen einladen uns davon zu erzählen, wenn Du über diese seltene Begabung verfügst.

Synästhesie bedeutet aus dem Altgriechischen übersetzt etwa „gleichzeitige Wahrnehmung“. Es geht hier meist um die Verbindung getrennter Bereiche der Sinneswahrnehmung. Bei Synästhesie gibt es eine gewisse Familienhäufung, d.h., dass ein beträchtlicher Teil von Synästhetikern eng mit weiteren Synästhetikern verwandt ist, oft jedoch ohne es zu wissen. Denn viele Synästhetiker haben schon in der Kindheit gelernt nicht über ihre Eindrücke zu sprechen um nicht von der „Norm“ abzuweichen.

Eine Form der Synästhesie, die gerade uns Saxophonfreunde fasziniert ist die „Musik-Farben-Synästhesie“.

Menschen die Musik auch als Farbe wahrnehmen sind zwar selten aber verfügen über eine ganz besondere Begabung. Eine Begabung, die ihnen Sinneseindrücke beschert, die den meisten Menschen verwehrt bleiben. Ein Beispiel wäre, ändert sich ein Ton oder ein Akkord, dann passt sich auch die synästhetisch empfundene Farbe beziehungsweise Farbkombination an. So können Musik-Farben-Synästhetiker ganze Musikstücke wie Gemälde sehen. Eine derart wahrgenommene Melodie ist am einfachsten mit einem abstrakten und lebendigen Bild zu vergleichen. Es sei aber schwierig weiterzugeben, erklären die meisten Menschen die die Gabe zur Musik-Farben-Synästhesie haben. Neue wissenschaftliche Forschungen haben ergeben, dass im Gehirn Areale angesprochen werden, die sonst beim Sehen in Bezug auf die Beurteilung der Farbigkeit einer Oberfläche aktiv sind.

Eine Verbindung zwischen Tastsinn und Hören ist eine Form des Erlebens von Musik, die die meisten von uns kennen. Vielleicht beschert uns das einen kleinen Einblick in die Welt der Synästhetiker. Fast jeder Musiker kann von sich sagen, dass er sich beispielsweise von einer ganz besonderen Interpretation eines Stückes wie gestreichelt fühlt. Dieses Gefühl ist sehr schwer zu vermitteln, wenn das Gegenüber dies so noch nicht erleben durfte. Sehr ähnlich schwierig erklärbar ist der Bereich des Tönesehens.

Ein Ton muss nicht immer dieselbe Farbe haben, wenn ein Synästetiker diesen sieht. Ein Ton kann hart und sanft angespielt werden, somit kann ein F ein warmes Weinrot hervorrufen oder ein schrilles Pink. Der Kontext des Tones spielt für viele eine große Rolle. Andere Synästhetiker sehen Farben und Formen gleichzeitig. So kann sich ein C in einem funky gespielten Stück in einem spitzzulaufenden zitronengelben Keil formen und sich ein C in einem chilligen Song wie eine quittengelbe wabernde Seifenblase darstellen.

Synästhetiker finden meistens besondere Entspannung darin, sich sowohl den Klängen von außen, als auch dem Farben- und Formenrausch von innen her hinzugeben. Wir finden, dass Synästhesie eine Gabe ist, die den musikalischen Horizont bunt erweitert.


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Dokumentiere den Wert Deines Saxophons

Hast Du schon entdeckt, dass wir Dich jetzt mit unseren SAXOPHONIC Zertifikaten dabei unterstützen, den Wert Deines Saxophons zu dokumentieren?

Wir bietet schon lange die verschiedensten Werkstattleistungen rund ums Saxophon an. Wir sind stolz darauf zu wissen, dass unsere hochwertige Handwerkskunst oft ein Kauf- und Wiederverkaufsargument ist.
Weil es uns ein Anliegen ist, dass Du die Wertigkeit Deines Saxophones jederzeit dokumentieren kannst, erhältst Du, ob bei der Generalüberholung, Premium Generalüberholung oder beim Neukauf, in Zukunft immer das entsprechende Zertifikat von uns.

Bei allen Saxophonen, die von uns restauriert wurden, weist dieses Zertifikat den liebevollsten und hochwertigen Restaurationsaufwand durch SAXOPHONIC aus.
Denn – es wichtig zu wissen, dass schon beim Kauf eines Saxophones die Wertigkeit davon bestimmt wird, wie hochwertig und liebevoll es in einer Fachwerkstatt eingestellt wird. Dies gilt gleichermaßen für ein neues wie auch gebrauchtes Instrument.

Wenn Dein Instrument in Gebrauch ist, ist es wichtig, dass es über die Jahre hinweg gründlich und regelmäßig gepflegt wird und dazu auch behandelt wird wie ein Schatz.
Es ist wunderschön zu sehen, wie Menschen Freude am Spiel mit dem Sax haben und es gleichzeitig sorgsam und achtsam damit umgehen. Genau so legitim ist es auch, ein Saxophon höchster Qualität als Liebhaberstück aufzubewahren und sich an seiner Schönheit und technisch-handwerklichen Ästhetik zu erfreuen.

So oder so, wie bei allen Sammler- und Wertstücken spielt der Zustand des Saxophones die Hauptrolle was den Werterhalt und die Wertsteigerung angeht. Gerade beim Kauf eines gebrauchten Saxophones entscheidet neben der Marke im Wesentlichen auch der Zustand über den Wert des Instruments.


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Wissenswertes für alle Saxophon spielenden Hundemenschen

Hunde und Saxophon Musik

Wissenswertes für alle Saxophon spielenden Hundemenschen

Das ist vielleicht mal ganz interessant für Dich, wenn Du zu den Saxophon spielenden Hundebesitzern zählst.

Durch unseren GeschäftsHund Cabouse, das ist der freundliche blonde Große, wissen wir, dass viele unserer Kunden einen oder mehrere Hunde in ihren Familien haben.

Wir sind daher mal der Frage nachgegangen, was Musik, auch auf Saxophon bezogen, mit Hunden so macht.

Nach wissenschaftlicher Auswertung reagieren etwa 58% der Hunde in irgendeiner Form auf Musik. Grundlegend ist zu beachten, dass hierbei Hunde gemeint sind, die an alle Umgebungsgeräusche gewöhnt, gut sozialisiert und seelisch/körperlich gesund sind.

Nicht alle akustischen Reize werden gleich unwohl oder wohl empfunden. Ein Hund der sich bei Böllern ängstlich vermeidend zeigt, kann durchaus Saxophonmusik lieben und umgekehrt.

Hunde hören Frequenzbereiche von etwa 15 – 50.000 Hz, wir Menschen nur ungefähr 20 -20.000 Hz. Das heißt Hunde hören Dinge, die wir niemals hören werden.

Töne mit mehr als 2900 Hz und weniger als 9500 Hz können bei Hunden besondere Emotionen hervorrufen. Das könnte an den ersten entscheidenden Lebenswochen liegen, in denen die Wurfgeschwister und Mutter in teils hochfrequenten Tönen miteinander kommunizieren. Das entspricht beim Saxophon dem Bereich der unteren Höhen bis ca. in den Bereich des Superhochtons.

Die Universität Arkansas konnte über die Messung von Stresshormonen im Hundespeichel feststellen, dass 75% der Hunde länger anhaltende monotone Töne mit mehr als 7000 Hz bereits als stressig empfinden und wenn es über den Bereich von 15000 Hz hinausgeht annähernd 100% aller Hunde.

Ein weiterer Fakt ist, dass Hunde eine hohe Lautstärke noch weitaus lauter und  intensiver empfinden als wir. Wissenschaftliche Aussagen sprechen vom vierfachen des menschlichen Lautstärkeempfindens.

Es kommt aber nicht nur auf die Lautstärke oder auf die Frequenzbereiche der Musik an. Die Hochschule Prag hat festgestellt, dass Hunde sich sehr über Rhythmen beeinflussen lassen. Besonders erregt wurden die Hunde einer Testgruppe, die Naturrythmen, Hardrock und Freejazz ausgesetzt waren, besonders beruhigend wirkten langsam temperierte Marschmusik und klassische Musik mit ruhigem ausgeglichenem Rhythmus.

Was das Heulen und Singen bedeutet, welches Hunde anstimmen, wenn ganz bestimmte Frequenzen vorliegen, das weiß die Wissenschaft relativ genau. Das nennt man „Kontaktheulen“. Ob es vom Tier als positiv oder negativ empfunden wird, ist sehr individuell, denn es kann ein freudiges oder auch ein zwanghaftes Mitheulen sein. Es geht in jedem Fall um Verbundenheit, um die Kontaktaufnahme zum Sender der Frequenz.

Immer wieder begegnet man Hunden, die durchaus begeistert von Musik sind und „mitsingen“, wenn wir Saxophon spielen. Beispielsweise Mozart hatte eine Foxterrier Dame von diesem Schlag. Dieser Hund scheint echtes Glück gehabt zu haben, dass er ausgerechnet bei Mozart gelandet ist. Aber auch unsere Fini, Gott hab sie selig, hat ein sauber klingendes A gemeinsam mit Reiner mit angestimmt.

Was ist also unser Fazit? Beobachte Deinen Hunde, schenk ihm Rückzugsmöglichkeiten und lass ihn selbst entscheiden!


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Sanfte Töne für die Kinder dieser Welt

Sanfte Töne für die Kinder dieser Welt

Dieses Thema beschäftigt uns gerade aus gegebenem Anlass voranschreitender Großelternschaft.
Im Rahmen dessen sind wir bei wissenschaftlichen Berichten auf Aussagen gestoßen:

  1. dass vor der Geburt gehörte Geräusche Einfluss auf das spätere Verhalten haben
  2. dass ungeborene Wesen mit allen Sinnen wahrnehmen
  3. und dass für eine gesunde Entwicklung das direkte Erleben des Babys von  Umwelteinflüssen wesentlich ist

Speziell zu der Auswirkung von Musik auf so einen zarten ungeborenen Zauberling gibt es wohl zahlreiche Theorien und wir selbst sind nur begrenzt Wissenschaftler auf diesem Gebiet. Eher und nicht minder wichtig sind wir allerdings langjährige Selbsterforscher und Begleiter von zahlreichen Musikern und somit Träger der Erfahrungen, die damit einhergehen. Auf Grund dessen sind wir überzeugt davon, dass ganz einfach ausgedrückt über Töne Gefühle transportiert werden und, dass Töne, und darüber hinaus ja auch bestimmte Frequenzen und Schwingungen beim Empfänger wiederum Gefühle auslösen.

Ein ungeborenes Wesen kann bereits ab dem 4. bis 5. Monat hören. Die Welt die das Ungeborene umgibt, ist sehr reich an akustischen Reizen. Die mütterliche Stimme überdeckt dabei die Körpergeräusche der Mutter und die natürlich vorhandenen Geräusche des Lebens.

Die Pränatalpsychologie beschäftigt sich mit der „aufregenden Lebensreise die schon vor der Geburt beginnt“. Wir möchten uns an dieser Stelle dem Teil widmen, der sich mit der akustischen Welt befasst.

Zu den Körperfunktionen mit wichtiger akustischer Bedeutung  zählt erwiesenermaßen der Herzschlag und die Atmung der Mutter, sowohl Rhythmus als auch Frequenz prägen uns alle unser ganzes Leben lang. Solange Atem- und Herzrhythmus der Mutter im gewohnten Bereich sind, befindet sich das ungeborene Kind im Wohlfühlmodus und auch im späteren Leben wird sich Entspannung bei dieser Urmelodie des Lebens einstellen. Aber nicht nur der Herzrhythmus der Mutter wird erlebt, sondern ein ganzes Spektrum zwischen laut und leise und zwischen hoch und tief. Diese Erfahrungen münden später in das Melodieverständnis.

Außentöne werden zwar durch den mütterlichen Körper gefiltert und gedämpft, sie dringen aber an das Ohr des Kindes. Niedrigfrequente Hintergrundgeräusche können gemeinsam mit der Mutterstimme so gesehen als „Musik“ bezeichnet werden. Die Zeit in der Gebärmutter dient dabei als perfekte Lehrzeit unserer Klangwelt.  Laute, Worte, Klänge, Töne und Geräusche bestehen dabei immer aus denselben Bausteinen und zwar aus: Rhythmus, Dynamik, Klang, Melodie und Form – Elemente aus denen jede Musik besteht, die jemals gespielt und gehört wurde.

Wir wären nicht SAXOPHONIC, wenn wir uns ausschließlich mit dem wissenschaftlichen Teil dessen was Musik dem ungeborenen Leben schenkt beschäftigen! Auch wenn es uns mehr als entzückt, dass sich die Wissenschaft ganz und gar sicher ist, dass Mozarts „kleine Nachtmusik“ oder chillige Loungeklänge ohne wummernden Bass viele positive Geschenke für Mutter und Kind bereit halten.
Weiche musikalische Klänge fördern nun mal Intelligenz und Herzensbildung  und das bereits im Mutterleib.

Wir, die wir die Musik und Saxophone so lieben, wie Ihr……..sind uns sicher, dass die Liebe das größte Geschenk unter uns Menschen ist –  ob wir nun schon geboren sind oder uns noch wohlig warm im Mutterschoße befinden.

Womit kann ich also einem Wesen Liebe schicken, was noch geschützt vom Körper der werdenden Mutter umarmt wird? Ich kann ihm positive Energie schicken, dies kann ich ausschließlich mit dem Herzen tun. Musiker werden bestätigen, dass das was sie machen, wenn sie musizieren aus dem Herzen kommt.

Wir laden Euch ein, tut es uns nach, schenkt euren Töchtern und Söhnen, Enkelinnen, Neffen, Herzensfamilienmitgliedern immer so viel Liebe wir ihr könnt, denn Liebe lässt sie wachsen. Und wenn Ausdruck Eurer Liebe ein sanftes Abendständchen mit Eurem Saxophon ist, dann musiziert mit einem Herzen voller Liebe für den zukünftigen Weltbewohner!

 


Saxophonic

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