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SAXOmagazin

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Schnuppergesaxt und Traum erfüllt – So kann es gehen. Ein Erlebnisbericht von Irene

Schnuppergesaxt und Traum erfüllt – So kann es gehen. Ein Erlebnisbericht von Irene

Es gibt Träume, die hat man ein Leben lang, für den einen ist es eine Reise, für den anderen ein Neuanfang am anderen Ende der Welt, in meinem Fall war es, irgendwann, wenn ich mehr Zeit habe, ein Instrument zu spielen. Welches es denn werden sollte, war mir aber ganz lange nicht klar ….

Ich liebe Musik, habe aber nie den Weg zu einem bestimmten Instrument gefunden bis ich eines Tages ein Konzert von Sonny Rollins besuchte. Es hört sich vielleicht kitschig an, aber das war mein Erweckungserlebnis, das ist genau das, was ich möchte, ich möchte Saxophon spielen lernen und es sollte nun ein Tenorsaxophon sein. Es hat noch ein paar Jahre gedauert, aber im Sommer dieses Jahres war es dann endlich soweit.

Jetzt musste nur ein Händler gefunden werden, der mir das Instrument meiner Begierde besorgen kann, mein zweiter Weg erst führte mich zu Saxophonic, den ersten hätte ich mir echt sparen können…. Die Terminvereinbarung für den ersten Kennenlerntermin (nur Reiner, das Sax und ich) war rasch gefunden, dann kam der Tag und ich war doch sichtlich nervös, denn als absoluter Neuling in der Musik (ich lerne gerade alles neu … auch Notenlesen), war ich beim Betreten der „heiligen Hallen“ mit all den schönen und glänzenden Instrumenten schon recht hibbelig, aber das legte sich sofort. Reiner hat mir mit seiner ruhigen Art sofort alle Scheu und Nervosität genommen und ich fühlte mich sehr wohl. Er machte mit mir eine kurze Einführung in die Geschichte des Saxophons und hat mir dann ein Mundstück, Blättchen zum ersten „Tröten“ an die Hand gegeben, was überraschend gut funktionierte. Kaum hatten wir diesen Schritt getan, wählte Reiner schon ein Tenorsaxophon für mich aus, einen Wimpernschlag später hatte ich einen Tragegurt um und schon ging es los.

Die dann folgende Stunde verging wie im Flug und ich hatte mehr als Spaß damit und auch Reiner schien es Spaß zu machen. Ich war ein wenig traurig, dass die Zeit so rasch rum war, aber wir haben uns dann schnell für eine zweite Runde verabredet, damit ich noch ein, zwei weitere Saxophone ausprobieren konnte. Am Ende der zweiten Stunde, die mit einem Kaffee begann und auch endete, und ebenso so schnell verging, war ich stolze und glückliche Besitzerin eines wunderschönen Saxophons.

Die erste Stunde mit meinem Lehrer habe ich schon hinter mir und ich weiß, es liegt ein langer Weg vor mir, aber den Start auf diesem Weg hat mir das Team von Saxophonic (Reiner, Marion und der nette Fotograf Felix) mehr als leicht gemacht! Allein das Auswählen des Saxophons war schon ein Vergnügen, kann ich jedem nur empfehlen!


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RECHT und RÜCKSICHT! Wissenswertes über Hausmusik und Lärmbelästigung

RECHT und RÜCKSICHT!!! ….Wissenswertes über Hausmusik und Lärmbelästigung

Was machst Du, wenn die eigene Musikbegeisterung nicht von allen Nachbarn geteilt wird, Du aber üben möchtest und es einfach liebst, Saxophon zu spielen?

Weil wir immer wieder mal darauf angesprochen werden, möchten wir hier gerne mit Dir teilen, was wir zum Thema Ruhestörung und Lärmbelästigung durch Musizieren vor dem Hintergrund RECHT und RÜCKSICHT herausgefunden haben.

Erst mal zum Thema RECHT

So viel sei schon mal vorab gesagt: Egal ob Du Anfänger oder Profimusiker bist, grundsätzlich gilt: Hausmusikanten dürfen ihrem Talent nachgehen! Es gibt ein Recht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit!

Die Vorschriften wann Ruhezeiten einzuhalten sind, sind in den verschiedenen Bundesländern allerdings unterschiedlich geregelt. Um das zu verdeutlichen hier eingangs exemplarisch und stark gekürzt mal drei Bespiele:

  1. Nordrhein Westfalen: Nach § 9 des Landes-Immissionsschutzgesetzes NRW sind alle Tätigkeiten untersagt, die geeignet sind, die Nachtruhe in der Zeit von 22 bis 6 Uhr zu stören
  2. Bayern: Lärmbelästigungen werden nach § 117 des Ordnungswidrigkeitsgesetzes behandelt. Die Ruhezeiten jedoch legt jede Stadt/Gemeinde selbst fest. Bsp. München: Die Musiklärmverordnung legt eine Nachtruhe zwischen 22 und 7 Uhr UND eine Mittagsruhe zwischen 12 und 15 Uhr fest.
  3. Brandenburg: Von 22 bis 6 Uhr ist jegliche Lautstärke verboten, welche die Nachtruhe stören. Hinzu gibt‘s hier noch die Ruhezeiten zwischen 22 und 8 Uhr UND zwischen 13 und 15 Uhr, SOWIE ein besonderes Ruhebedürfnis an Sonn- und Feiertagen.

Häufig sind darüber hinaus Vereinbarungen zu den Ruhezeiten in der Hausordnung und oder im Mietvertrag festgelegt. Diese können die allgemeinen Vorgaben von Bundesland oder Stadt noch konkretisieren. Die nächtlichen Ruhezeiten ergeben sich allerdings unmittelbar aus gesetzlichen Vorschriften, den Immissionsschutzgesetzen der Länder. Die Mittagsruhezeiten basieren hingegen in der Regel auf Hausordnungen und Mietvertragsvereinbarungen. Jedoch, nicht alles was in einem Mietvertrag festgelegt ist, muss auch rechtens sein. Die Gerichtsurteile weiter unten können da etwas Orientierung geben.

Übrigens: Während der festgelegten Ruhezeiten ist nur Zimmerlautstärke gestattet. Als Zimmerlautstärke hat das Gericht 40 Dezibel über Tag und 30 Dezibel während der Nachtzeit festgelegt. Der durchschnittliche Schallpegel von Klavier, Geige und Flöte liegt bei 80-86 db, Trompete und Schlagzeug liegen mit um die 90db im Bereich von Presslufthammer + Motorsäge
Quelle: http://www.sueddeutsche.de/muenchen/urteile-zu-hausmusik-jetzt-aber-ruhe-1.2231673

Und wir haben mal bei SAXOPHONIC im Selbstversuch die Dezibelzahl beim Saxophonspiel mit einer app ermittelt.
Sowohl im großen store – Raum als auch in der Anspielkabine sind wir mit einem Altsaxophon und mit einem Tenorsaxophon auf eine Dezibelzahl von 95-105 gekommen

Apropos, das Gericht hat festgelegt……nachfolgend ein paar Gerichtsurteile zum Thema Hausmusik, Musizierzeiten und Profimusiker:

Und wenn sich der Profimusiker die Hausmusik und den Musikunterricht im Mietvertrag hat erlauben lassen? ….Dann sieht die Sache schon ein bisschen anders aus.

  • Das Landgericht Frankfurt (2/25 O 359/89) entschied vor langer Zeit, dass eine Klavierlehrerin werktags zwischen 7 und 17 Uhr spielen dürfe. Zwischen 17 und 22 Uhr dürfe sie nochmals drei Stunden ans Klavier. Nur am Wochenende müsse sie sich mit fünf Stunden begnügen. Das Landgericht Flensburg (7 S 167/92) erlaubte der Familie eines Berufsmusikers Geige, Violine, Bratsche oder Cello täglich acht Stunden lang zu spielen, an Sonn- und Feiertagen nur sechs Stunden. Quelle: http://www.sueddeutsche.de/muenchen/urteile-zu-hausmusik-jetzt-aber-ruhe-1.2231673

Also, Du merkst schon, so ganz eindeutig und klar ist die ganze Sache mit der Überei und den Nachbarn nicht. Es ist daher ratsam, dass Du Dich über die Verordnungen informierst, die dort gelten wo Du üben möchtest.

Als Essenz aus der ganzen hier zusammengetragenen Verordnungsbandbreite möchten wir aber mal mit Vorsicht und vorbehaltlich der eigenen Überprüfung behaupten, dass Du als Saxophonist niemanden verärgern sollest, wenn Du nicht mehr als 2 Std. täglich Saxophon spielst und am Sonntag nicht mehr als 1 Std. und dabei großzügige und freundliche Ruhezeiten einhältst wie z.B. werktags Mittagsruhe von 12 – 15h + Nachtruhe von 20 – 8h, sonntags Mittagsruhe von 12 – 15h + Nachtruhe von 19 – sonntäglichen 😉 10h einhältst. Diese Aussage entspricht unserer ganz persönlichen Essenz und stellt ausdrücklich keinerlei Rechtsberatung dar!

Neben RECHT gibt es auch noch RÜCKSICHT

Und wenn es Dir gar nicht um Recht geht und Du auch der Meinung bist, dass es innerhalb einer Gemeinschaft eh im Sinne aller ist, Rücksicht zu nehmen, dann hätten wir hier auch noch ein paar Impulse zu Alternativen 😉

  • Städte und Gemeinden bieten oft spezielle Probenräume an. Entweder findest Du diese auf der Homepage Deiner Heimatgemeinde oder rufst einfach beim Rathaus an und fragst nach. Manchmal bieten auch Volkshochschulen oder kulturelle Begegnungsstätten solche Probenräume an und Du kannst dort saxophonieren. Teils sogar kostenlos, meist aber gegen einen geringen Beitrag.
  • Die nächste Möglichkeit ist bei Musikschulen anzufragen. Selbst wenn Du dort keinen Unterricht nimmst, findet man manche Musikschulen, die ihre Proberäume Hobby- und Profispielern zur Verfügung stellen. Hier musst Du ggf.mit etwas höheren Nutzungskosten rechnen.
  • Wenn Du einen festen Saxophonlehrer hast, frag ihn, vielleicht hat er einen Raum für Dich. Selbst wenn er Dir keine eigenen Räume anbieten kann, kannst Du von ihm vielleicht wertvolle Hinweise bekommen.
  • Vernetze Dich mit anderen Musikern. Diese Musiker müssen keine Saxophonisten sein. Musik hat immer eine verbindende Wirkung – nutze diese. Die Möglichkeiten, die sich Dir hier eröffnen können, sind teils unerwartet und meist unplanbar. Vielleicht hat einer Deiner Musikerfreunde ein ländlich gelegenes Haus oder eine beheizbare Laube, wo es niemanden in direkter Nachbarschaft gibt.
  • In den wärmeren Monaten einfach mal zum Lieblingsplatz in der Natur gehen, einem Waldsee oder einer schönen Wiese – die Natur musiziert auch ständig, vielleicht findet Ihr gemeinsam eine Melodie oder improvisiert Euch zusammen oder Du übst Dich darin, Dich nicht ablenken zu lassen.
  • Bunker mieten – sowas geht auch als Proberaum. Das BGZ (Bunker Gemeinschaftszentrum) bietet das im gesamten Ruhrgebiet seit 1975 als Musikproberäume an. Hier findest Du eine Übersicht und Belegungsplan http://www.musikprob.de/

Vieles ist vorstellbar!

Und wenn Du noch weitere Ideen dazu oder Erfahrungen mit anderen ÜbeMöglichkeiten gemacht hast, lass es uns bitte wissen, damit wir das als Impulse an andere Saxophonisten weitergeben können. Teilen macht Freude 😉


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Liebe auf den ersten Ton – Eine kleine Liebesgeschichte von Heike

Liebe auf den ersten Ton – Eine kleine Liebesgeschichte von Irene

Wie ich zu einem wirklich ganz besonderen Saxophon gekommen bin:

Es war der 30. August 2017,  ich hatte einen Termin bei Reiner mit meinen drei Saxophonen (ein Sopran- , ein Alt- und ein Tenorsax) zum alljährlichen Saxophon-Check. Für mich war es der erste Besuch bei Saxophonic. Mein Mann war mit dabei.

Kaum dass ich diesen wirklich wundervollen Laden betreten hatte, fiel mir ein ganz besonderes Saxophon ins Auge: das Altsaxophon SELMER Paris, limited Edition Adolphe Sax, Perl-Lack/versilbert! Der Anblick war Atem beraubend, die Schönheit dieses Altsax war einfach umwerfend!

Reiner erlaubte mir dieses Horn anzuspielen in der Zeit in der er mein Sopran- und mein Tenorsax überprüfte. Das waren so gut zwei Stunden. Danach war mir klar: dieses Saxophon kann ich nicht  im Laden lassen. Diese weichen, samtigen Töne! Es fühlte sich einfach richtig gut an. Und auch noch das allerletzte aus dieser Edition wie mir Reiner mitteilte.

Nach einem beratenden Telefonat mit Thomas Voigt, der mein langjähriger Saxophonlehrer ist, und nachdem mein lieber Mann mich zweimal gefragt hatte, ob ich es denn gerne haben wollte, war der Entschluss gefasst: Ja, ja, ja!

Reiner machte mir ein gutes Angebot für mein bisheriges Altsax und meinen dazu gekauften silbernen S-Bogen und so ging ich über-überglücklich mit wieder drei Saxophonen aus dem Laden heraus, nur dass das Altsax jetzt ein anderes war. Unverhofft kommt oft! Ich bin davon überzeugt dass sich ein Saxophon seinen Spieler sucht.

Ein ganz unvergessliches tolles Erlebnis, ich habe es nicht bereut. Und übrigens: der Kaffee bei Reiner ist legendär!


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Sich entwickelnde Spielfreude oder gehemmter Forscherdrang – was die Qualität eines Leihinstrumentes ausmacht.

Sich entwickelnde Spielfreude oder gehemmter Forscherdrang – was die Qualität eines Leihinstrumentes ausmacht.

Wenn wir sehr begabte SAXOPHONICer, begeisterte SAXOPHONICer oder Profi-SAXOPHONICer fragen, mit welchem Instrument sie angefangen haben, bzw. welches Instrument mit ihnen gemeinsam die ersten Lektionen Sax-Unterricht verbracht hat, dann glaubst Du nicht, wie viele etwa das sagen: „Mein erstes Saxophon? Oh, das hat bei mir zu Hause noch immer ein schönes Plätzchen…“ oder sogar auf das Sax zeigen, welches sie gerade spielen. Bei Reiner ist das auch nicht viel anders, sein erstes Horn wird er immer im Herzen tragen. Ja, es gibt sie durchaus, die Menschen, die mit einem „Porsche“ ihre Saxophonaktivitäten beginnen, sie sind noch nicht einmal die goldene Ausnahme. Es ist aber auch absolut kein Muss gleich mit einem Porsche loszufahren.

Uns begegnen eben neben den gerade genannten auch immer wieder viele Menschen, die erzählen, dass sie auch „mal als junger Mensch angefangen haben Saxophon zu spielen“ und wenn man dann fragt, warum das nicht weiter verfolgt wurde, gibt es die verschiedensten Gründe dafür. Wenn wir aber exakt diese Menschen auch fragen, welches ihr erster Saxophon-Spielbegleiter war, dann kommt oft: „Ach, weiß ich nicht, irgendein Leihinstrument!“.

Also, stellt sich hier die Frage, gibt es da einen Zusammenhang zwischen einem Leihsaxophon und der Unlust am Weitererlernen eines der für uns alle schönsten Instrumente überhaupt.

Es ist sehr verständlich, dass eine Familie erst einmal austesten will, ob der junge Sax-Eleve überhaupt beim Spielen bleiben möchte. Das gleiche gilt natürlich auch für einen Erwachsenen, der sich musikalisch ausprobieren möchte. Wir aber empfehlen, dass das nicht über ein Schulleihinstrument (und schlimmer noch über ein Billigimportsaxophon mit einem Branding, das kein Mensch kennt) passiert. Immer wieder hören wir hier seit mehr als 10 Jahren die Geschichten von frustrierten Schülern die letztlich irgendwann die Lust verloren haben. Wir würden allesamt staunen, welches Potential da verborgen liegt, wenn es diesen Materialfrust nicht noch zusätzlich zu der Herausforderung eine neue Fähigkeit zu entwickeln gäbe.

Ein exzellenter Saxophonhändler (wir als SAXOPHONIC zum Beispiel 😉 ) verfügt über Anspiel- oder Proberäume. Komm einfach zu uns und nutze diese Räume um die ersten Kontakte mit einem geeigneten Instrument zu machen.

Auch bieten wir die Möglichkeit eine SchnupperSaxStunde zu vereinbaren. Du wirst in einer solchen Stunde in jedem Fall ein Gefühl für das Instrument bekommen und erste Töne produzieren. Diese Termine finden außerhalb der regulären Öffnungszeiten statt und werden individuell vereinbart. Das machen wir so, damit Du Dich ganz ungestört fühlen kannst und Reiner Dir voll und ganz persönlich zur Seite stehen kann.

Nimm Dir Zeit und Muße. Du kannst unsere Räume und uns auch öfters besuchen um Unsicherheiten hinter Dir zu lassen. Und was keinesfalls ein Problem ist, ist, wenn Du sagst: „Nö, Saxophone, ach lassen wir es doch besser. Das ist nix für mich.“

Wenn Dein Vorhaben, Saxophon spielen zu lernen besteht, werden wir Dir kompetent helfen zum richtigen Saxophongefährten zu finden. Es gibt immer eine gute Alternative zum Schulleihinstrument.

Ein führender Händler wie wir, hat nicht nur Neuware, sondern immer auch gebrauchte Saxophone in besserer bis bester Qualität vorrätig. Wir haben diese generalüberholt, eingestellt oder durchgecheckt und allen die Liebe und Kompetenz zuteil werden lassen, die wir auch zertifizieren.

Ein Mietkauf oder Mietsystem bieten wir als weitere Alternative ebenfalls an. Dabei handelt es sich dann, genau wie bei den gebrauchten Saxophonen, um ordentlich eingestellte, überholte oder gewartete Instrumente, die Dich nicht gleich schon zu falscher Atmung, zu falschen Griffen oder zu falschen Abläufen nötigen, um die Materialschwäche zu kompensieren.

Wir alle wissen eigentlich ganz genau…… alles was uns Spaß macht, wo wir ein Gefühl von Selbstwirksamkeit haben, wo wir unseren Bemühungen entsprechend auch persönliche Erfolge empfinden, da bleiben wir gerne dabei, das möchten wir öfter machen, da kann sich spielerisch Freude entwickeln. Und alles was uns dauerhaft frustriert, wo wir uns mühen, abmühen, verzweifelt versuchen und dennoch kein Zufriedenheitsgefühl erlangen, ja vielleicht sogar noch Schuldzuweisungen bekommen, da verabschiedet sich der Forschergeist allmählich. Das sind Erlebnisse, die möchten wir früher oder später ganz aus unserem Leben verbannen. Zu Recht.

Lernen darf Spaß machen!

Hier noch eine wunderbare Ergänzung zum Thema, die für kleine und große Menschen ganz grundsätzlich gilt. Das geht uns alle was an, egal ob wir (Saxophon-)schüler oder Lehrer oder Eltern oder Mensch in dieser Gesellschaft sind – denn mit Begeisterung geht Lernen einfach am besten und vor allen Dingen auch nachhaltig. „Wie lernen am besten gelingt“ von Prof. Dr. Gerald Hüther – einem bekannten Hirnforscher, der das Wesentliche einfach gut transportieren kann.


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Synästhesie – Töne sehen – eine bunte Gabe

Synästhesie - Töne sehen- eine bunte Gabe

Synästhesie – Töne sehen – eine bunte Gabe

Heute möchten wir Dich auf eine ganz besondere Fähigkeit aufmerksam machen, der „Musik-Farben-Synästhesie“. Wir möchten Dich ein wenig darüber informieren und Dich unbedingt und von Herzen einladen uns davon zu erzählen, wenn Du über diese seltene Begabung verfügst.

Synästhesie bedeutet aus dem Altgriechischen übersetzt etwa „gleichzeitige Wahrnehmung“. Es geht hier meist um die Verbindung getrennter Bereiche der Sinneswahrnehmung. Bei Synästhesie gibt es eine gewisse Familienhäufung, d.h., dass ein beträchtlicher Teil von Synästhetikern eng mit weiteren Synästhetikern verwandt ist, oft jedoch ohne es zu wissen. Denn viele Synästhetiker haben schon in der Kindheit gelernt nicht über ihre Eindrücke zu sprechen um nicht von der „Norm“ abzuweichen.

Eine Form der Synästhesie, die gerade uns Saxophonfreunde fasziniert ist die „Musik-Farben-Synästhesie“.

Menschen die Musik auch als Farbe wahrnehmen sind zwar selten aber verfügen über eine ganz besondere Begabung. Eine Begabung, die ihnen Sinneseindrücke beschert, die den meisten Menschen verwehrt bleiben. Ein Beispiel wäre, ändert sich ein Ton oder ein Akkord, dann passt sich auch die synästhetisch empfundene Farbe beziehungsweise Farbkombination an. So können Musik-Farben-Synästhetiker ganze Musikstücke wie Gemälde sehen. Eine derart wahrgenommene Melodie ist am einfachsten mit einem abstrakten und lebendigen Bild zu vergleichen. Es sei aber schwierig weiterzugeben, erklären die meisten Menschen die die Gabe zur Musik-Farben-Synästhesie haben. Neue wissenschaftliche Forschungen haben ergeben, dass im Gehirn Areale angesprochen werden, die sonst beim Sehen in Bezug auf die Beurteilung der Farbigkeit einer Oberfläche aktiv sind.

Eine Verbindung zwischen Tastsinn und Hören ist eine Form des Erlebens von Musik, die die meisten von uns kennen. Vielleicht beschert uns das einen kleinen Einblick in die Welt der Synästhetiker. Fast jeder Musiker kann von sich sagen, dass er sich beispielsweise von einer ganz besonderen Interpretation eines Stückes wie gestreichelt fühlt. Dieses Gefühl ist sehr schwer zu vermitteln, wenn das Gegenüber dies so noch nicht erleben durfte. Sehr ähnlich schwierig erklärbar ist der Bereich des Tönesehens.

Ein Ton muss nicht immer dieselbe Farbe haben, wenn ein Synästetiker diesen sieht. Ein Ton kann hart und sanft angespielt werden, somit kann ein F ein warmes Weinrot hervorrufen oder ein schrilles Pink. Der Kontext des Tones spielt für viele eine große Rolle. Andere Synästhetiker sehen Farben und Formen gleichzeitig. So kann sich ein C in einem funky gespielten Stück in einem spitzzulaufenden zitronengelben Keil formen und sich ein C in einem chilligen Song wie eine quittengelbe wabernde Seifenblase darstellen.

Synästhetiker finden meistens besondere Entspannung darin, sich sowohl den Klängen von außen, als auch dem Farben- und Formenrausch von innen her hinzugeben. Wir finden, dass Synästhesie eine Gabe ist, die den musikalischen Horizont bunt erweitert.


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Dokumentiere den Wert Deines Saxophons

Hast Du schon entdeckt, dass wir Dich jetzt mit unseren SAXOPHONIC Zertifikaten dabei unterstützen, den Wert Deines Saxophons zu dokumentieren?

Wir bietet schon lange die verschiedensten Werkstattleistungen rund ums Saxophon an. Wir sind stolz darauf zu wissen, dass unsere hochwertige Handwerkskunst oft ein Kauf- und Wiederverkaufsargument ist.
Weil es uns ein Anliegen ist, dass Du die Wertigkeit Deines Saxophones jederzeit dokumentieren kannst, erhältst Du, ob bei der Generalüberholung, Premium Generalüberholung oder beim Neukauf, in Zukunft immer das entsprechende Zertifikat von uns.

Bei allen Saxophonen, die von uns restauriert wurden, weist dieses Zertifikat den liebevollsten und hochwertigen Restaurationsaufwand durch SAXOPHONIC aus.
Denn – es wichtig zu wissen, dass schon beim Kauf eines Saxophones die Wertigkeit davon bestimmt wird, wie hochwertig und liebevoll es in einer Fachwerkstatt eingestellt wird. Dies gilt gleichermaßen für ein neues wie auch gebrauchtes Instrument.

Wenn Dein Instrument in Gebrauch ist, ist es wichtig, dass es über die Jahre hinweg gründlich und regelmäßig gepflegt wird und dazu auch behandelt wird wie ein Schatz.
Es ist wunderschön zu sehen, wie Menschen Freude am Spiel mit dem Sax haben und es gleichzeitig sorgsam und achtsam damit umgehen. Genau so legitim ist es auch, ein Saxophon höchster Qualität als Liebhaberstück aufzubewahren und sich an seiner Schönheit und technisch-handwerklichen Ästhetik zu erfreuen.

So oder so, wie bei allen Sammler- und Wertstücken spielt der Zustand des Saxophones die Hauptrolle was den Werterhalt und die Wertsteigerung angeht. Gerade beim Kauf eines gebrauchten Saxophones entscheidet neben der Marke im Wesentlichen auch der Zustand über den Wert des Instruments.


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Wissenswertes für alle Saxophon spielenden Hundemenschen

Hunde und Saxophon Musik

Wissenswertes für alle Saxophon spielenden Hundemenschen

Das ist vielleicht mal ganz interessant für Dich, wenn Du zu den Saxophon spielenden Hundebesitzern zählst.

Durch unseren GeschäftsHund Cabouse, das ist der freundliche blonde Große, wissen wir, dass viele unserer Kunden einen oder mehrere Hunde in ihren Familien haben.

Wir sind daher mal der Frage nachgegangen, was Musik, auch auf Saxophon bezogen, mit Hunden so macht.

Nach wissenschaftlicher Auswertung reagieren etwa 58% der Hunde in irgendeiner Form auf Musik. Grundlegend ist zu beachten, dass hierbei Hunde gemeint sind, die an alle Umgebungsgeräusche gewöhnt, gut sozialisiert und seelisch/körperlich gesund sind.

Nicht alle akustischen Reize werden gleich unwohl oder wohl empfunden. Ein Hund der sich bei Böllern ängstlich vermeidend zeigt, kann durchaus Saxophonmusik lieben und umgekehrt.

Hunde hören Frequenzbereiche von etwa 15 – 50.000 Hz, wir Menschen nur ungefähr 20 -20.000 Hz. Das heißt Hunde hören Dinge, die wir niemals hören werden.

Töne mit mehr als 2900 Hz und weniger als 9500 Hz können bei Hunden besondere Emotionen hervorrufen. Das könnte an den ersten entscheidenden Lebenswochen liegen, in denen die Wurfgeschwister und Mutter in teils hochfrequenten Tönen miteinander kommunizieren. Das entspricht beim Saxophon dem Bereich der unteren Höhen bis ca. in den Bereich des Superhochtons.

Die Universität Arkansas konnte über die Messung von Stresshormonen im Hundespeichel feststellen, dass 75% der Hunde länger anhaltende monotone Töne mit mehr als 7000 Hz bereits als stressig empfinden und wenn es über den Bereich von 15000 Hz hinausgeht annähernd 100% aller Hunde.

Ein weiterer Fakt ist, dass Hunde eine hohe Lautstärke noch weitaus lauter und  intensiver empfinden als wir. Wissenschaftliche Aussagen sprechen vom vierfachen des menschlichen Lautstärkeempfindens.

Es kommt aber nicht nur auf die Lautstärke oder auf die Frequenzbereiche der Musik an. Die Hochschule Prag hat festgestellt, dass Hunde sich sehr über Rhythmen beeinflussen lassen. Besonders erregt wurden die Hunde einer Testgruppe, die Naturrythmen, Hardrock und Freejazz ausgesetzt waren, besonders beruhigend wirkten langsam temperierte Marschmusik und klassische Musik mit ruhigem ausgeglichenem Rhythmus.

Was das Heulen und Singen bedeutet, welches Hunde anstimmen, wenn ganz bestimmte Frequenzen vorliegen, das weiß die Wissenschaft relativ genau. Das nennt man „Kontaktheulen“. Ob es vom Tier als positiv oder negativ empfunden wird, ist sehr individuell, denn es kann ein freudiges oder auch ein zwanghaftes Mitheulen sein. Es geht in jedem Fall um Verbundenheit, um die Kontaktaufnahme zum Sender der Frequenz.

Immer wieder begegnet man Hunden, die durchaus begeistert von Musik sind und „mitsingen“, wenn wir Saxophon spielen. Beispielsweise Mozart hatte eine Foxterrier Dame von diesem Schlag. Dieser Hund scheint echtes Glück gehabt zu haben, dass er ausgerechnet bei Mozart gelandet ist. Aber auch unsere Fini, Gott hab sie selig, hat ein sauber klingendes A gemeinsam mit Reiner mit angestimmt.

Was ist also unser Fazit? Beobachte Deinen Hunde, schenk ihm Rückzugsmöglichkeiten und lass ihn selbst entscheiden!


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Sanfte Töne für die Kinder dieser Welt

Sanfte Töne für die Kinder dieser Welt

Dieses Thema beschäftigt uns gerade aus gegebenem Anlass voranschreitender Großelternschaft.
Im Rahmen dessen sind wir bei wissenschaftlichen Berichten auf Aussagen gestoßen:

  1. dass vor der Geburt gehörte Geräusche Einfluss auf das spätere Verhalten haben
  2. dass ungeborene Wesen mit allen Sinnen wahrnehmen
  3. und dass für eine gesunde Entwicklung das direkte Erleben des Babys von  Umwelteinflüssen wesentlich ist

Speziell zu der Auswirkung von Musik auf so einen zarten ungeborenen Zauberling gibt es wohl zahlreiche Theorien und wir selbst sind nur begrenzt Wissenschaftler auf diesem Gebiet. Eher und nicht minder wichtig sind wir allerdings langjährige Selbsterforscher und Begleiter von zahlreichen Musikern und somit Träger der Erfahrungen, die damit einhergehen. Auf Grund dessen sind wir überzeugt davon, dass ganz einfach ausgedrückt über Töne Gefühle transportiert werden und, dass Töne, und darüber hinaus ja auch bestimmte Frequenzen und Schwingungen beim Empfänger wiederum Gefühle auslösen.

Ein ungeborenes Wesen kann bereits ab dem 4. bis 5. Monat hören. Die Welt die das Ungeborene umgibt, ist sehr reich an akustischen Reizen. Die mütterliche Stimme überdeckt dabei die Körpergeräusche der Mutter und die natürlich vorhandenen Geräusche des Lebens.

Die Pränatalpsychologie beschäftigt sich mit der „aufregenden Lebensreise die schon vor der Geburt beginnt“. Wir möchten uns an dieser Stelle dem Teil widmen, der sich mit der akustischen Welt befasst.

Zu den Körperfunktionen mit wichtiger akustischer Bedeutung  zählt erwiesenermaßen der Herzschlag und die Atmung der Mutter, sowohl Rhythmus als auch Frequenz prägen uns alle unser ganzes Leben lang. Solange Atem- und Herzrhythmus der Mutter im gewohnten Bereich sind, befindet sich das ungeborene Kind im Wohlfühlmodus und auch im späteren Leben wird sich Entspannung bei dieser Urmelodie des Lebens einstellen. Aber nicht nur der Herzrhythmus der Mutter wird erlebt, sondern ein ganzes Spektrum zwischen laut und leise und zwischen hoch und tief. Diese Erfahrungen münden später in das Melodieverständnis.

Außentöne werden zwar durch den mütterlichen Körper gefiltert und gedämpft, sie dringen aber an das Ohr des Kindes. Niedrigfrequente Hintergrundgeräusche können gemeinsam mit der Mutterstimme so gesehen als „Musik“ bezeichnet werden. Die Zeit in der Gebärmutter dient dabei als perfekte Lehrzeit unserer Klangwelt.  Laute, Worte, Klänge, Töne und Geräusche bestehen dabei immer aus denselben Bausteinen und zwar aus: Rhythmus, Dynamik, Klang, Melodie und Form – Elemente aus denen jede Musik besteht, die jemals gespielt und gehört wurde.

Wir wären nicht SAXOPHONIC, wenn wir uns ausschließlich mit dem wissenschaftlichen Teil dessen was Musik dem ungeborenen Leben schenkt beschäftigen! Auch wenn es uns mehr als entzückt, dass sich die Wissenschaft ganz und gar sicher ist, dass Mozarts „kleine Nachtmusik“ oder chillige Loungeklänge ohne wummernden Bass viele positive Geschenke für Mutter und Kind bereit halten.
Weiche musikalische Klänge fördern nun mal Intelligenz und Herzensbildung  und das bereits im Mutterleib.

Wir, die wir die Musik und Saxophone so lieben, wie Ihr……..sind uns sicher, dass die Liebe das größte Geschenk unter uns Menschen ist –  ob wir nun schon geboren sind oder uns noch wohlig warm im Mutterschoße befinden.

Womit kann ich also einem Wesen Liebe schicken, was noch geschützt vom Körper der werdenden Mutter umarmt wird? Ich kann ihm positive Energie schicken, dies kann ich ausschließlich mit dem Herzen tun. Musiker werden bestätigen, dass das was sie machen, wenn sie musizieren aus dem Herzen kommt.

Wir laden Euch ein, tut es uns nach, schenkt euren Töchtern und Söhnen, Enkelinnen, Neffen, Herzensfamilienmitgliedern immer so viel Liebe wir ihr könnt, denn Liebe lässt sie wachsen. Und wenn Ausdruck Eurer Liebe ein sanftes Abendständchen mit Eurem Saxophon ist, dann musiziert mit einem Herzen voller Liebe für den zukünftigen Weltbewohner!

 


Saxophonic

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