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Sanfte Töne für die Kinder dieser Welt

Sanfte Töne für die Kinder dieser Welt

Dieses Thema beschäftigt uns gerade aus gegebenem Anlass voranschreitender Großelternschaft.
Im Rahmen dessen sind wir bei wissenschaftlichen Berichten auf Aussagen gestoßen:

  1. dass vor der Geburt gehörte Geräusche Einfluss auf das spätere Verhalten haben
  2. dass ungeborene Wesen mit allen Sinnen wahrnehmen
  3. und dass für eine gesunde Entwicklung das direkte Erleben des Babys von  Umwelteinflüssen wesentlich ist

Speziell zu der Auswirkung von Musik auf so einen zarten ungeborenen Zauberling gibt es wohl zahlreiche Theorien und wir selbst sind nur begrenzt Wissenschaftler auf diesem Gebiet. Eher und nicht minder wichtig sind wir allerdings langjährige Selbsterforscher und Begleiter von zahlreichen Musikern und somit Träger der Erfahrungen, die damit einhergehen. Auf Grund dessen sind wir überzeugt davon, dass ganz einfach ausgedrückt über Töne Gefühle transportiert werden und, dass Töne, und darüber hinaus ja auch bestimmte Frequenzen und Schwingungen beim Empfänger wiederum Gefühle auslösen.

Ein ungeborenes Wesen kann bereits ab dem 4. bis 5. Monat hören. Die Welt die das Ungeborene umgibt, ist sehr reich an akustischen Reizen. Die mütterliche Stimme überdeckt dabei die Körpergeräusche der Mutter und die natürlich vorhandenen Geräusche des Lebens.

Die Pränatalpsychologie beschäftigt sich mit der „aufregenden Lebensreise die schon vor der Geburt beginnt“. Wir möchten uns an dieser Stelle dem Teil widmen, der sich mit der akustischen Welt befasst.

Zu den Körperfunktionen mit wichtiger akustischer Bedeutung  zählt erwiesenermaßen der Herzschlag und die Atmung der Mutter, sowohl Rhythmus als auch Frequenz prägen uns alle unser ganzes Leben lang. Solange Atem- und Herzrhythmus der Mutter im gewohnten Bereich sind, befindet sich das ungeborene Kind im Wohlfühlmodus und auch im späteren Leben wird sich Entspannung bei dieser Urmelodie des Lebens einstellen. Aber nicht nur der Herzrhythmus der Mutter wird erlebt, sondern ein ganzes Spektrum zwischen laut und leise und zwischen hoch und tief. Diese Erfahrungen münden später in das Melodieverständnis.

Außentöne werden zwar durch den mütterlichen Körper gefiltert und gedämpft, sie dringen aber an das Ohr des Kindes. Niedrigfrequente Hintergrundgeräusche können gemeinsam mit der Mutterstimme so gesehen als „Musik“ bezeichnet werden. Die Zeit in der Gebärmutter dient dabei als perfekte Lehrzeit unserer Klangwelt.  Laute, Worte, Klänge, Töne und Geräusche bestehen dabei immer aus denselben Bausteinen und zwar aus: Rhythmus, Dynamik, Klang, Melodie und Form – Elemente aus denen jede Musik besteht, die jemals gespielt und gehört wurde.

Wir wären nicht SAXOPHONIC, wenn wir uns ausschließlich mit dem wissenschaftlichen Teil dessen was Musik dem ungeborenen Leben schenkt beschäftigen! Auch wenn es uns mehr als entzückt, dass sich die Wissenschaft ganz und gar sicher ist, dass Mozarts „kleine Nachtmusik“ oder chillige Loungeklänge ohne wummernden Bass viele positive Geschenke für Mutter und Kind bereit halten.
Weiche musikalische Klänge fördern nun mal Intelligenz und Herzensbildung  und das bereits im Mutterleib.

Wir, die wir die Musik und Saxophone so lieben, wie Ihr……..sind uns sicher, dass die Liebe das größte Geschenk unter uns Menschen ist –  ob wir nun schon geboren sind oder uns noch wohlig warm im Mutterschoße befinden.

Womit kann ich also einem Wesen Liebe schicken, was noch geschützt vom Körper der werdenden Mutter umarmt wird? Ich kann ihm positive Energie schicken, dies kann ich ausschließlich mit dem Herzen tun. Musiker werden bestätigen, dass das was sie machen, wenn sie musizieren aus dem Herzen kommt.

Wir laden Euch ein, tut es uns nach, schenkt euren Töchtern und Söhnen, Enkelinnen, Neffen, Herzensfamilienmitgliedern immer so viel Liebe wir ihr könnt, denn Liebe lässt sie wachsen. Und wenn Ausdruck Eurer Liebe ein sanftes Abendständchen mit Eurem Saxophon ist, dann musiziert mit einem Herzen voller Liebe für den zukünftigen Weltbewohner!

 


Saxophonic

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