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Die Parade der *dicken Jungs*

In unserem store gibt es viele viele Saxophone. Sopranos, Altos, Tenöre, unterschiedlichster Herkunft, durch alle Altersstufen und mit vielfältigen finishs. Alles individuelle Persönlichkeiten.

Aber eines freut uns gerade mal wieder besonders 🙂 …..die Parade der *dicken Jungs*

Dieses Grüppchen von Baris strahlt so etwas ganz Gemütliches aus. Ganz so wie die weisen Alten, die am Rand stehen, sich beraten und dem ganzen Geschehen im Raum den sicheren Boden bereiten.

Baris sind einfach genial!



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Interview mit den Saxophonisten des Derendorfer Salonorchesters

v.l.n.r. Alexander Borowski, Tim Schülling, Moritz Schuster, Christian Scheer

Interview mit den Saxophonisten des Derendorfer Salonorchesters

Ein Beitrag von Antonia Papadopoulos

Saxophonic: Wie lange spielt ihr denn schon Saxophon?
Christian: Ich spiele seit ich 10 Jahre alt bin.
Alexander: 9-10 Jahre, habe auf dem Gymnasium angefangen, da gab es eine Bläserklasse, das war ganz toll, am ersten Tag konnte man hinkommen und jedes Instrument der Big Band ausprobieren. Das Saxophon war das einzige Instrument, bei dem ich einen Ton rausbekommen habe und dann habe ich dieses auch genommen.

Saxophonic: Mit welchem Saxophon hast du angefangen?
Alexander: Ich habe Tenor und Alt ausprobiert, aber Tenor fand ich cooler, das tolle war auch, dass ich ein Leihinstrument habe, das konnte ich dann direkt mit nach Hause nehmen.

Saxophonic: Wo hast du Unterricht?
Alexander: Wir haben beide bei Reiner Witzel Unterricht, da wir auf der Robert Schumann Hochschule studieren. Ich studiere Musik und Medien und Christian studiert Ton und Bild, mit Saxophon als Hauptfach.

Saxophonic: Wie seid Ihr zu der Band gekommen?
Christian: Über die Hochschule, wir wurden gefragt, ob wir Lust haben, mitzuspielen.

Saxophonic: Wie habt ihr euch gegründet?
Christian: Daniel (Bandleader/Drums) hatte seine Abschlussprüfung, dafür benötigte er eine Band. Er hat Stücke geschrieben und diverse Leute zusammengetrommelt, so ist dann die Band entstanden.
Alexander: Jetzt läuft es auch getrennt von der Hochschule.

Saxophonic: Was spielt ihr beide für ein Saxophon und welches Mundstück spielt ihr?
Christian: Ich spiele ein Yanagisawa Alt und ein Vandooren 16 Mundstück.
Alexander: Ich spiele ein Traver James Tenor und ein Otto Link Mundstück.

Saxophonic: Mit welchem Saxophon würdet ihr mal am liebsten spielen, wenn ihr eins aussuchen dürftet?
Beide (gucken sich an und grinsen): Ja, ein Mark 6 natürlich. Da sind wir noch auf der Suche nach einem guten Angebot.

Saxophonic: Gibt es ein Ritual, welches ihr vor eurem Auftritt anwendet?
Beide: Wir spielen uns ein und trinken gemeinsam ein Bierchen.


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Kurze Winterpause!

Wir legen eine kurze Winterpause ein!

Der store bleibt vom 08. – einschließlich 18. Januar geschlossen.

Ab Samstag den 19. Januar sind wir wieder gerne für Dich da!

Unsere Öffnungszeiten :
Montag geschlossen
Di., Do., Fr. 12 – 18h
Mittwoch nur nach Terminvereinbarung
Sa. 10 – 14h


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Unsere Öffnungszeiten Weihnachten & zum Jahreswechsel

Bis einschließlich 22.Dezember normale Öffnungszeiten.

23. – einschl. 26. Dezember geschlossen

27. Dezember 12 –  18h geöffnet
28. Dezember 12 – 18h geöffnet
29. Dezember 10 – 14h geöffnet

30. Dezember bis einschl. 02. Januar 2019 geschlossen

03. Januar 12 – 18h geöffnet
04. Januar 12 – 18h geöffnet
05. Januar 10 – 14h geöffnet

Und schon mal vormerken: 08. – einschließlich 18. Januar Betriebsferien.
Ab 19. Januar 2019 sind wir zu den regulären Zeiten wieder wie gewohnt für Dich da:

Dienstag, Donnerstag, Freitag 12 – 18h
Mittwoch Termine nach Vereinbarung
Samstag 10 – 14h


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Süß, edel, lecker – unser Weihnachtsgruß

Um Deinem Besuch bei uns in diesen Vorweihnachtstagen noch zusätzlich eine süße Weihnachtsnote zu verleihen, gibt es derzeit bei uns im Store – so lange der Vorrat reicht – als kleinen feinen Weihnachtsgruß von uns für Dich eine Praline im Glas und Weihnachtstrüfflis von der Goldhelm-Schokoladenmanufaktur.

Sehr edel und seeeehr lecker 🙂


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„Saxophon spielen oder Saxophon sprechen – Parallelen von Sprache und Saxophonsound“

„Saxophon spielen oder Saxophon sprechen – Parallelen von Sprache und Saxophonsound“

Ein Beitrag von Dr. Alexander Rehm

„Du musst den Ton innerlich singen/sprechen, dann kannst Du ihn auch richtig spielen“ – ein Satz den so ähnlich wohl jeder, der ein Blasinstrument erlernt, von seinem Lehrer schon einmal gehört hat. Gibt es also eine direkte Wirkung unserer Stimmbänder auf den Ton und Sound beim Saxophonspiel? Ein klares Nein – Aber: der Mund-Rachenraum, der, neben der reinen Tonerzeugung durch die Stimmbänder, Sprache und Gesang erst möglich macht, ist in wesentlichem Maße verantwortlich für den Saxophonsound.

Insofern kann man sagen: „So wie man singt und spricht, so spielt man auch Saxophon und erzeugt seinen eigenen Sound.“ Das meinen die Lehrer mit obiger Aussage.

Doch a) wie hängt dies zusammen bzw. b) wieviel macht mein „Mund-Rachenraum“ am Sound aus und wieviel das Saxophon und das Set-up? Der letzte Punkt ist kaum zu beantworten, den das Set-up kann man einfach ändern (anderes Reed, anderer S-Bogen, anderes Sax), aber wie kann man den Mund-Rachenraum verändern und welchen Effekt hat das auf den Sound? Dazu gibt es im Folgenden einige Antworten auf Basis von Studien:

Die Formung des Mund-Rachenraums ist entscheidend, damit wir sprechen können. Allein um die Vokale „a, e, i, o und u“ aussprechen zu können, müssen wir unseren Mund-Rachenraum unterschiedlich „formen“. Dies kann jeder selbst erfahren, wenn er in monotoner Stimmlage (gleicher Ton) diese Vokale hintereinander spricht oder singt. Nur die Formung des Mund-Rachenraums macht ein „a“ zu einem „a“ oder ein „i“ zu einem „i“ – es ist nicht die Tonhöhe! Wir formen den Mund und generieren damit in unserem Mund-Rachenraum, der zwischen 14,5 und 17,5 cm lang ist, unterschiedliche Resonanzen die man „Formanten“ (kommt von „formen“) nennt. Das Zusammenspiel verschiedener Resonanzen ergibt den Klang, der dann beim Sprechen z.B. ein „a“ oder „i“ ausmacht. Aber auch „stimmlose Zischgeräusche“ (S-Laute) können wir durch die Formung des Mund-Rachenraums unterschiedlich erklingen lassen. Der „normale Mensch“ erzeugt bei der Aussprache der Vokale ca. 12 Resonanzen (= Formanten) im hörbaren Frequenzbereich (bis ca. 10.000Hz). Professionelle Tenorsaxophonspieler erzeugen in diesem Frequenzbereich ca. 14 Formanten – und zwar beim Saxophonspiel! Und diese Formanten sind fast sämtlich stärker ausgeprägt als beim Sprechen oder Singen.

Die zu diesem Thema durchgeführten Studien lassen folgende Aussagen zu:

  1. Beim Saxophonspiel nutzt der Spieler seinen Mund-Rachenraum, um Resonanzen/Formanten zu erzeugen, die wesentlich für den Saxophonsound sind.
  2. Generell verstärkt das Saxophon die Resonanzen, die durch Formanten erzeugt werden – das Saxophon ist also eine „hervorragende Schallröhre“!
  3. Einige Formanten werden auch durch das Set-up (Mundstück und S-Bogen) in Ihrer Ausprägung beeinflusst.
  4. Ein Großteil der Formanten wird allerdings vom Spieler allein durch Formung seines Mund-Rachenraums generiert.
  5. Ähnlich wie Zischlaute (z.B. das „S“ oder das „ch“) von hoher Bedeutung sind für die Sprache, so spielt auch das vom Spieler beim Saxophonspiel erzeugte „Rauschen“ (=Spielerrauschen) eine wichtige Rolle für den Sound.

Jeder Saxophonspieler nutzt den Mund-Rachenraum, um „seinen Sound“ zu erzeugen – und so wie jeder Mensch unterschiedlich ist sowohl in Bezug auf seine Anatomie, wie auch in Bezug auf seine Fähigkeiten, den Mund-Rachenraum kontrolliert zu formen, fällt jeder „Saxophonsound“ individuell aus.

Professionelle Saxophonspieler besitzen sehr weitgehende Fähigkeiten, Formanten unterschiedlich auszuprägen aber auch unterschiedliche Ausprägungen von Spielerrauschen zu erzeugen und sind damit in der Lage, „unterschiedlichste Sounds“ zu erzeugen.

Dr. Alexander Rehm

Sollten Sie Interesse an den Studien des Autors zu diesem Thema haben (pdf-Dateien), so können Sie diese per mail unter folgender Email abfragen: alexander_rehm@gmx.de


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Bei Ronja ist heute schon Weihnachten

Heute war Ronja bei uns. Sie ist 9 Jahre alt und träumt schon lange davon ein „richtiges“ Saxophon zu spielen. So eines mit Seele. Dafür hat sie auch schon eine Weile gespart und an unterschiedlichen Stellen dafür Musik gemacht. Nachdem sie dann heute verschiedene Saxophone ausprobiert hat, fiel ihre Wahl auf ein SELMER. „Das hat mich adoptiert“ waren ihre Worte. Ausserdem hat sie schon den ganzen Tag, zur Verwirrung des Ein oder Anderen, erzählt, dass heute Weihnachten sei. Und so hat es sich wohl für sie auch angefühlt. Wir freuen uns mit Ronja über ihren neuen musikalischen Begleiter.


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KontrabassSaxophon trifft Sopranino

Wir hatten einen Riesen zu Besuch!

Gestern musste ein gigantisches KontrabassSaxophon von Eppelsheim nochmal kurz vor dem Weihnachtskonzert etwas feinjustiert werden.

Auch für andere Saxophonicer/innen, die gerade den Laden betraten, war es eine helle Freude.

Es durfte sogar gespielt werden!

Und den direkten Größenvergleich zum Sopranino konnten wir auch gleich mal deutlich machen.

Danke an Höfte für diese tolle Gelegenheit!

Live kann man diesen großen Onkel gemeinsam mit Höfte übrigens beim Weihnachtskonzert von SAX FOR FUN in Wuppertal am 1. und 2. Dezember hören und sehen.


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Saxophonic-Team in Paris

Wie wir Dir ja schon im Vorfeld verraten haben, sind wir mit unserem gesamten Team nach Paris gereist. Dort durften wir einer Einladung in das Traditionswerk von SELMER nachkommen. Das war seeeehr beeindruckend! Wir werden Dir davon im nächsten SAXOletter berichten. Auf unseren kleinen Bummel durch Paris nehmen wir Dich aber gerne hier schon einmal mit 🙂


Saxophonic

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