Facebook Icon Instagram Icon
Veröffentlicht am

Wir machen ein kurzes PÄUSCHEN

Spätsommer-Urlaub bei Saxophonic

Vom 15. September bis einschließlich 23. September machen wir ein kleines Päuschen – der store ist in dieser Zeit geschlossen. Ab 24. September sind wir wieder voll aufgetankt, gut gelaunt und wie immer hoch motiviert für Dich da!

Schön, dass Du zu unserem SAXOPHONIC-Kreis gehörst! DU motivierst uns und wir sind wirklich gerne für Dich da!


Veröffentlicht am

Hoch hinaus – SAXOPHONIC-TeamAdventure

Das SAXOPHONIC-Team war zum AdventureTrip unterwegs 🙂

Fazit: Wir hatten jede Menge Spaß, wir hatten jede Menge Schiss, wir meistern echt wacklige Situationen, wir können uns aufeinander verlassen, wir haben uns im Blick, wir haben geschwitzt, keiner ist abgestürzt, wir unterstützen uns gegenseitig, wir ermutigen uns, keiner musste gerettet werden, wir geben uns Sicherheit, wir wahren Grenzen, wir hatten einen coolen Drive, wir wagen was, wir wollen hoch, wir wollen weit, wir fordern uns, wir setzen unsere Kräfte ein, wir genießen einen lockeren Flow, wir können abheben, wir können sicher landen.

SauGENIALES Team, wir!!!

 


Veröffentlicht am

Sax im Kopf – Neurophysiologie und Musik

Sax im Kopf

Sax im Kopf – Neurophysiologie und Musik

Ein Beitrag von Markus Thiel

Wie viel das klappenreiche Blasinstrument bereits durch seinen Schöpfer Adolphe Sax mit dem Thema Körper und Geist verbindet, dürfte vielen Saxophonisten gar nicht bewusst sein. Neben der Kreation eines modernen Instrumentenklassikers, erfand Sax mit der Goudronniére wenig später nämlich auch noch ein medizinisches Inhalationsgerät zur Behandlung von Lungenkrankheiten. Dass sich regelmäßiges Spiel eines Blasinstruments unmittelbar auf Kondition und Gesundheit von Zwerchfell und Lunge auswirkt, ist mittlerweile nicht nur durch medizinische Untersuchungen, sondern auch im tausendfachen Selbstversuch lückenlos und zweifelsfrei belegt. Darüber hinaus hat die musikalische Betätigung aber auch direkte Auswirkungen auf Gehirntätigkeit und Psyche.

Für aktive Musiker dürfte es zwar nicht wirklich eine große Neuigkeit sein, aber aktives Musikmachen führt im Körper zu einer vergleichbar hohen Ausschüttung an Endorphinen, wie dies auch bei Sex, Sport, Essen und dem Konsum von Drogen der Fall ist. Gestützt durch die Ergebnisse aktueller bildgebender Verfahren, wie der funktionellen Magnetresonanztomografie (fMRT), macht das Spiel von Saxophon und anderen Instrumenten demzufolge also nicht nur jede Menge Spaß, sondern auch wissenschaftlich belegt glücklich. Das ist aber noch längst nicht alles.

Musizieren ruft innerhalb des Gehirns durch neuronale Neuverschaltungen nachhaltige psychische Veränderungen hervor. In diesem Zusammenhang ließen sich in zahlreichen Versuchen beim Hören von Musik mehr als deutliche Unterschiede im Bereich der Hirnaktivität zwischen Musikern und nicht musizierenden Menschen ausmachen. Während bei Nicht-Musikern primär eine Aktivierung des rechten Schläfenlappens zu beobachten ist, reagieren ausgebildete Musiker mit Anspringen der linken Seite, welche das Gehörte über die Basisparameter wie Harmonie und Tonhöhe hinweg deutlich weitgreifender differenziert. Zudem wurde bei der Betrachtung von Hirnscans beobachtet, dass Instrumentalisten insgesamt über eine deutlich aktivere Verbindung beider Gehirnhälften verfügen. Das Erleben und Hören von Musik aktiviert aber nicht nur die mit dem Hören verknüpften Areale, sondern baut darüber hinaus auch Brücken in andere sinnliche Wahrnehmungsbereiche. Hier dürfte auch die Begründung für das bekannte Phänomen verortet sein, weshalb Musik auf besondere Weise im Stande ist, sich mit Situationen, Gerüchen, Geschmack, Farben und Formen zu verbinden, um in exakt dieser Kombination erinnert zu werden.

Aber auch die Art der Musik, die wir machen und hören, scheint in ihrem Einfluss auf die psychische Dimension eine besondere Rolle zu spielen. Bei einer am MPI Leipzig durchgeführten Vergleichsstudie zur Hirnaktivität von Klassik- und Jazzpianisten fiel auf, dass letztere aufgrund jahrelanger Improvisationspraxis nicht nur deutlich flexibler und schneller auf harmonische Änderungen reagierten, sondern ihr Gehirn Strategien insgesamt auch deutlich früher anzupassen begann, als dies bei den auf Struktur und Genauigkeit ausgerichteten “Klassikern” der Fall war. Die abverlangten psychischen Prozesse und deren neuronale Ausbildung differieren je nach Musikrichtung also mitunter gravierend.

Musikergehirne unterscheiden sich allerdings nicht von Geburt an von denen nicht musizierender Menschen. Die Differenzierung lässt sich stattdessen als direkte Folge einer ständigen und jahrelangen Beschäftigung mit der Musik und dem eigenen Instrument begreifen. So mehren sich beispielsweise Hinweise, dass Instrumentalspiel oder Gesang einen maßgeblichen und unmittelbaren Einfluss auf die Neuroplastizität ausübt, welche der Fähigkeit des Gehirns sich selbst zu modifizieren entspricht. Das Praktizieren von Musik scheint demnach exakt diese Neuvernetzung von Neuronen im besonderen Maße zu stimulieren und dadurch zu steigern. So deuten unterschiedliche Studien verstärkt darauf hin, dass Musikergehirne vor allem in jüngeren Jahren eine verbesserte Lernfähigkeit zum Beispiel im Bereich des Fremdsprachenerwerbs aufweisen. Ob Musik, wie vielfach (natürlich von Musikern – mit und ohne Sax) behauptet, tatsächlich schlau macht, sei an dieser Stelle einmal dahingestellt. Dafür ist sie aber scheinbar im Stande, unsere Gehirne insgesamt flexibler zu machen, und unsere Gefühlswelten miteinander zu verknüpfen – und das ist doch auch schon mal alles andere als schlecht.


Veröffentlicht am

Gravuren – der feine Schliff, der Persönlichkeit verleiht!

NEUE Werkstattleistung – Gravuren

Wir sind so höchst verzückt vom Ergebnis der neuen Gravur, welche Reiner seinem eigenen SELMER Super (balanced) Action Tenorsaxophon von 1953 hat angedeihen lassen, dass wir sofort wild entschlossen waren, diese Möglichkeit dem kompletten SAXOPHONIC-Feld als zusätzliche Werkstattleistung anzubieten.

Wie Du auf den Bilder im Vorher-Nachher-Vergleich und auch in den Detailansichten gut erkennen kannst, war die Gravur nach all den Jahren der Nutzung nicht mehr gut zu erkennen und ordentlich abgegriffen. Schade eigentlich, denn sie ist sehr aufwändig gearbeitet und wunderschön. Eine typische SELMER-Gravur, die dem Instrument sein ganz eigenes, elegantes Gesicht verleiht.

Die Originalgravur wurde sodann originalgetreu in hochwertiger und sehr sorgfältiger Handarbeit nachgearbeitet. Eine Meisterleistung mit, im wahrsten Sinne des Wortes, glänzendem Ergebnis!

Sozusagen eine alte Seele in stilechtem neu besticktem Gewand. Wir finden es wunderbar wenn reife Herren ruhig auch frisch daher kommen und es tut im Falle des Saxophons der Eleganz des Legendären keinerlei Abbruch, ganz im Gegenteil, es setzt die Reife so richtig mit feinem Schliff in Szene.

Solltest Du auch Gefallen dran haben, sprich uns einfach an.

Eine Gravur, wo vorher gar keine war, ist ebenfalls möglich.

 


Veröffentlicht am

SAXOPHONIC unterwegs – Jazzin`July 2019

Jazzin`July heißt es alljährlich in Eindhoven, wenn Frank Roberscheuten-bekannt unter anderem als „Keeper Of The Flame“, gleich zu einer ganzen WorkshopWoche zum Thema classic jazz music mit internationalen Dozenten dieses Mal ins Golden Tulip Jagershorst einläd. Wir hatten die Ehre, die Herzen der Saxophonisten*innen vor Ort zu erreichen.

Darf ich zur gesamten Bildergalerie bitten!


Veröffentlicht am

ERFÜLLUNG – Wolfgang fliegt mit seinem neuen TenorSax nach Hause!

ERFÜLLUNG!

Wolfgang hat ein halbes Jahr lang diesem Termin, an dem er sein neues Saxophon treffen wollte, entgegengefiebert.

Dann bäm, GESUCHT – GEFUNDEN!

Jetzt fliegt er sehr beglückt mit seinem neuen Tenorsaxophon nach Hause! Was wir voll verstehen, denn das Horn, welches der da ausgewählt hat, macht einfach nur Gänsehaut wenn er spielt.

Da wünschen wir jedenfalls viel Freude und schöne Töne in Österreich!



Veröffentlicht am

Impressions – Workshop mit Noah Fischer

Am vergangenen Wochenende hat der geniale Workshop mit Noah Fischer – sponsored by Artis Music with Alex Reiners – voll bei uns gerockt.

Du findest HIER richtig coole Momente von dem gelungenen Event auf unserer Workshop-Seite in der Bildergalerie zu Meet and Greet mit Noah Fischer.

Glückliche Teilnehmerinnen und Teilnehmer, viele aha-Erlebnisse, Noah und Alex top gemacht, viele tolle feedbacks, Team happy!

Viel Freude beim Erinnern und beim Inspirieren lassen!


Veröffentlicht am

*Zauberschöne Ostern*

Zauberschöne und im Herzen “bunte” Osterfeiertage für Dich!

Unsere Schafe stehen in diesem Sommer direkt bei Saxophonic auf einer großen Weide und genau von dort aus senden wir Dir diese Ostergrüße!

Marion & Reiner und die gesamte SAXOPHONIC-“Herde”


Veröffentlicht am

Die Parade der *dicken Jungs*

In unserem store gibt es viele viele Saxophone. Sopranos, Altos, Tenöre, unterschiedlichster Herkunft, durch alle Altersstufen und mit vielfältigen finishs. Alles individuelle Persönlichkeiten.

Aber eines freut uns gerade mal wieder besonders 🙂 …..die Parade der *dicken Jungs*

Dieses Grüppchen von Baris strahlt so etwas ganz Gemütliches aus. Ganz so wie die weisen Alten, die am Rand stehen, sich beraten und dem ganzen Geschehen im Raum den sicheren Boden bereiten.

Baris sind einfach genial!


Saxophonic

Saxophonic